Ferien(s)pass 2022

MEHR ALS 100 ANMELDUNGEN – IHR SEID DER WAHNSINN!

!!NUR NOCH RESTPLÄTZE FÜR DEN 27. JULI UND 24. AUGUST VERFÜGBAR!!

Heuer gibt es wieder alle neun Sommerferienwochen Spaß, Spannung und Action bei uns in der Kleinregion! An insgesamt 10 Nachmittagen können die Kinder der Kleinregion Waldviertler StadtLand, die zwischen 6 und 12 Jahren alt sind, abwechslungsreiche Stunden in einer der neun Kleinregionsgemeinden erleben.

Anmeldezeitraum: 8. bis 24. Juni 2022

Kleinregion Waldviertler StadtLand
DI (FH) Silke Kahl
kleinregion@waldviertler-stadtland.at

Bitte um Einhaltung der zum jeweiligen Veranstaltungszeitpunkt geltenden COVID-19 Vorgaben.

Tiroler Frühjahrsmesse

Zahlreiche Besucher informierten sich am Stand der „Waldviertler Wasserlandschaft“

Von 9. bis 12. Juni 2022 fand die 37. Tiroler Frühjahrsmesse in Innsbruck statt. Die Kleinregion Waldviertler StadtLand nahm als Tourismus-Region „Waldviertler Wasserlandschaft“ teil. Zahlreiche Interessierte informierten sich am Infostand über die umfangreichen Urlaubs- und Freizeitangebote im Waldviertel. Die 225 Aussteller konnten an den vier Messetagen 18.000 Gesamtbesuche verzeichnen.

Erdbeermarmelade

Am Freitag, den 24. Juni können alle Interessierten gemeinsam Erdbeermarmelade kochen. Waldviertler Erdbeeren und Gläser werden kostenlos zur Verfügung gestellt!! Mit Barbara Apfelthaler und dem HUKI Team

Uhrzeiten: 15h und 17h – Achtung nur noch sehr wenige Restplätze!

Anmeldung: Thomas Samhaber (ILD) 0664 150 53 48 / sam@ild.cc

Süß und gesund

Barbara Apfelthaler und das HUKI Team zeigten bei „Waldviertel eingekocht“ wie man aus dem „Unkraut“ Spitzwegerich einen köstlichen Sirup herstellen kann. Die TeilnehmerInnen waren mit Begeisterung aktiv dabei und nahmen ihre selbsthergestellte Hausmedizin stolz mit nach Hause.

Die Huki Kinderwerkstatt von Barbara Apfelthaler bietet seit vielen Jahren ein großes Angebot an Workshops und hat sich damit schon österreichweit einen Namen gemacht. Selbermachen liegt voll im Trend!

Nun bieten sie im Projekt „Waldviertel eingekocht“ einige besondere Workshops an, was das Organisationsteam der Kleinregion Waldviertler StadtLand sehr freut: „Eine perfekte Kombination. Das Huki Team verfügt über soviel Wissen und Erfahrung und dazu geniale Räumlichkeiten. Der Workshop hat echt Spaß gemacht und wir freuen uns auf die nächsten!“ Meint Thomas Samhaber, der unter Anleitung von Barbara und Marie-Sophie Apfelthaler seinen Spitzwegerichsirup herstellen konnte.

Schon das Pflücken der sonst kaum beachteten Pflanze, war ein gemeinsames Erlebnis.

Spitzwegerich wurde mit Zucker in Lagen in Gläser gefüllt. Nun muss man geduldig sein, denn gelagert an einem dunklen Ort, braucht es nun 2-3 Monate, dann hat sich das Gemisch zu einem dicken Sirup verwandelt, der die Abwehrkräfte stärkt und gut gegen Husten hilft.

Wie man Obst rettet und Menschen begeistert

Ein Jahresrückblick

Auch in diesem Jahr hieß es wieder „Waldviertel eingekocht“! Man traf man sich in Büchereien und am Bauhof, in Küchen und Keller.

Trotz nicht einfacher pandemiebedingter Rahmenbedingungen konnte „Waldviertel eingekocht“ wieder einige Aktivitäten setzen, die von den Menschen mit großem Interesse angenommen wurden. Auch überregional „erntet“ das Pilotprojekt der Kleinregion Waldviertler StadtLand schon große Anerkennung. Highlight waren heuer wieder die Obstpresstage in Eichberg, an denen in wenige Stunden über 12.000 Liter köstlicher Saft hergestellt werden konnten.

Workshops und Obstpresstage

Im Oktober zeigte in der Seminarküche der Bezirksbauernkammer in Gmünd Daniel Ruttinger, Geschäftsführer der „Flotte Lotte Gmbh“ in Zwettl, wie Obst- und Gemüsereste kreativ verarbeitet werden können. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten viel Freude beim gemeinsamen Einkochen von Quitten, Kürbis, Apfel und Co. und konnten nach einer Verkostung einige selbstgemachte Schätze mit nach Hause nehmen.

Im November lud Josef Pruckner in seinen Schlosskeller nach Hirschbach zu einem ganz besonderen Kocherlebnis. Aus Wildente und Gans wurden gemeinsam Rillettes gekocht. Es handelt sich dabei um eine elegante Möglichkeit Fleisch haltbar zu machen. Rillettes sind eine französische Spezialität, die, wie sich zeigte, auch sehr gut ins Waldviertel passen. Zu Weihnachten werden hier wohl einige Rillettes-Gläser wieder geöffnet werden.

Schon Tradition haben die mit diesem Projekt begründeten Obstpresstage der Kleinregion in Eichberg und das Interesse daran war wieder überwältigen.  Über 200 Personen erlebten live wie sich das eigene Fallobst in wertvollen Saft verwandelte. Insgesamt wurden an den beiden Tagen rund 16t Obst verpresst, von denen viel ansonsten ungenutzt verdorben wäre. und daraus über 12.000 Liter Saft gewonnen. Die Zusammenarbeit von Kleinregion mit Obfrau Bgmin Helga Rosenmayer und Vorgänger Vzbgm. Christian Dogl, mit der Gemeinde Großdietmanns und Vzbgm. Christoph Jindra, dem Bauhofteam, der Projektleitung ILD Temper-Samhaber, dem Saftmacher Andreas Pillichshammer, der Jägerschaft und den engagierten Direktvermarktern klappte perfekt und war auch maßgeblich für den Erfolg verantwortlich.   

Ein besonderes Erlebnis war das Obstpressen auch für die 41 SchülerInnen der Volksschule Brand-Nagelberg, die mit ihren Lehrerinnen und Frau Direktorin Barbara Lenz die Möglichkeit der Kleinregion begeistert nutzten und einen ebenso lehrreichen wie genussvollen Schul-Vormittag erleben konnten.

Das LEADER Projekt „Waldviertel eingekocht“ der Kleinregion Waldviertler StadtLand hat einmal mehr bewiesen, wie gut sich Regionalität, Klimaschutz, Geschmack und Spaß verbinden lassen.

So startet das Projektteam zuversichtlich in das nächste, abschießende Jahr, bei dem weitere Workshops, Obstpresstage und die Erstellung eines gemeinsamen Kochbuchs am Programm stehen!

ILD Thomas Samhaber / Brigitte Temper-Samhaber:  0664 150 53 48. sam@ild.cc

Waldviertel eingekocht heißt:

Die Haltbarkeit und das Interesse erhöhen,

Früchte und Erfahrung sammeln,

Marmeladen und Wissen weitergeben, Gemüse und Begeisterung teilen…

UNTERSCHÄTZTE SCHÄTZE

Daniel Ruttinger – „Flotte Lotte“ Zwettl

Obst- und Gemüsereste kreativ verarbeiten

Do., 28. Oktober 2021, 18:00

Küche der BBK, Gmünd

Kürbischutney, ein Schlehenfruchtaufstrich, ein Apfel oder ApfelBirnenMus oder… Was an diesem Abend verarbeitet, verkocht und verkostet, abgefüllt und mitgenommen werden wird, das hängt von dem mitgebrachten Gemüse ab. Daniel Ruttinger ist Geschäftsführer der „Flotte-Lotte“, jener Initiative in Zwettl, die mit ihren Köstlichkeiten aus geretteten Lebensmitteln überaus erfolgreich und überregional bekannt geworden ist. 

Schnell noch Anmelden! Begrenzte TeilnehmerInnenzahl: Anmeldung (und Abstimmung) erforderlich: 0664 150 53 48

Ing. Josef Pruckner

RILLETTES vom Wild

Fr., 19. November 2021, 15:00

Schlosshofkeller, Hirschbach

Rillettes sind in Frankreich eine Delikatesse – das im eigenen Saft und Fett gekochte und konservierte Fleisch passt einfach wunderbar auf ein kräftiges Brot. In Hirschbach werden wir unter fachkundiger Anleitung von Josef Pruckner die Rillettes ganz regional herstellen und Fleisch Rillettes sind in Frankreich eine Delikatesse – das im eigenen Saft und Fett gekochte und konservierte Fleisch passt einfach wunderbar auf ein kräftiges Brot. In Hirschbach werden wir unter fachkundiger Anleitung von Josef Pruckner die Rillettes ganz regional herstellen mit Fleisch vom heimischen Wild.

Begrenzte TeilnehmerInnenzahl: Anmeldung erforderlich: 0664 150 53 48

Waldviertel eingekocht: Fisch im Glas-Workshop in Hirschbach mit Ing. Josef Pruckner

Ein kulinarisches Erlebnis der Extraklasse mit Josef Pruckner fand am Freitag, 18. September bei strahlendem Wetter im Freizeitzentrum Hirschbach statt. Unter dem Titel „Fisch im Rauch, im Salz, im Glas“ setzte das  LEADER-Projekt „Waldviertel eingekocht“ der Kleinregion Waldviertler StadtLand seine erfolgreiche Workshopserie fort. Die Teilnehmerinnen zeigten sich begeistert!

Foto: Schulz

Die Freizeitanlage in Hirschbach erwies sich als idealer Ort bei Traumwetter für einen Outdoor Kochworkshop mit – coronabedingt – beschränktem Teilnehmerkreis.  Der Vortragende Josef Pruckner konnte mit dem Hirschbacher Bürgermeister Rainald Schäfer, Kleinregionsmanagerin Viktoria Prinz und die Projektmanager von ILD Temper-Samhaber motivierte Hobbyköche begrüßen.

„Nicht nur Obst und Gemüse, auch unser kulinarisches Aushängeschild, der Waldviertler Karpfen, lassen sich haltbar machen“ begann Josef Pruckner und zeigte mit seinem Team das fachgerechte Zerlegen, Schröpfen und schließlich drei Arten der Verarbeitung von frisch gefangenen Karpfen aus dem nahen Teich. Während die ersten Stücke in dem selbstgemachten Kamin geräuchert wurden, bereiteten die Anwesenden „Karpfen in saòr“ und „Karpfen graved“ zu.

Die TeilnehmerInnen erlebten einen perfekt vorbereiteten Workshop, erhielten zahlreiche Tipps und wurden noch mit einer Verkostung der frisch geräucherten Karpfenstücke belohnt, darüber hinaus konnten sie sich in Gläsern die Spezialität mit nach Hause nehmen.

Die nächsten Veranstaltung von „Waldviertel eingekocht“ sind der Workshop zum Thema „Kricherl“ (So., 11. 10)  die Saftpresstage in Schrems (23.10) und Eichberg (24.10).

Das Programm ist aber noch für weitere Ideen offen! Die Organisatoren freuen sich auf viele weitere Ideen, Anregungen und die Bereitschaft zum Mittun!

Weitere Infos und Anmeldung: Thomas Samhaber (Fa. ILD), 0664 150 53 48 sam@ild.cc

StadtLand.TV: Alltagsradfahren in der Kleinregion Waldviertler StadtLand

Die vorläufig letzte Ausgabe von StadtLand.TV widmet sich dem Thema Alltagsradfahren in unserer Kleinregion. Wir haben mit der Radlobby Gmünd gesprochen und waren bei der Vorstellung des Konzepts „Radlgrundnetz“ im Gmünder Palmenhaus mit dabei.

Wir bedanken uns bei Filmemacher Christian Pfabigan (Ukweli Videoproduktion), der Geschäftsführerin der Waldviertel Akademie Simone Brodesser und ihrem Vorgänger Christoph Mayer für die gute Zusammenarbeit und hoffen auf eine baldige Fortsetzung von StadtLand.TV. Fast 10.000 Zugriffe auf Youtube zeigen, dass das Interesse an unseren Beiträgen da ist.

Waldviertel eingekocht: Der Saftmacher kommt nach Schrems und Eichberg!

Die Kleinregion Waldviertler StadtLand hat sich ganz dem Thema des Haltbarmachens von Lebensmitteln verschrieben und bietet viele Gelegenheiten, die Naturschätze unserer Region gemeinsam zu nutzen. Am 23. und 24. Oktober wird aus mitgebrachtem Obst gemeinsam Saft gemacht!Wer kennt das nicht? Während unter vielen Bäumen in unserer Region das Obst ungenutzt verdirbt, bieten meterlange Regale in unseren Supermärkten Säfte an, die oft schon hunderte und tausende Kilometer gereist sind.Das Projekt „Waldviertel eingekocht“ bietet nun die Gelegenheit, das eigene Obst (Äpfel, Birnen, Quitten) kostenlos pressen, pasteurisieren und abfüllen zu lassen und einfach im 5l Tetrapack mit nach Hause zu nehmen. Nach dem großen Zuspruch im Vorjahr freuen sich GF der Kleinregion Waldviertler StadtLand Viktoria Prinz und die Projektmanager von ILD Temper-Samhaber auf den „Saftmacher“ Andreas Pillichshammer und hoffen wieder auf das starke Interesse der Bevölkerung. „Einfach vorbeikommen, auch wenn es nur ein paar Säcke oder Kübel sind. Bei größeren Mengen (Autoanhänger) bitte um Anmeldung. Es wird ein richtiges Event werden, mit Musik und Verkostung vor Ort“.
Info und Anmeldung (bei größeren Mengen) Thomas Samhaber , 0664 150 53 48, sam@ild.cc

Veranstaltungsort: Am 23. Oktober im City Center in Schrems und am 24. Oktober beim Bauhof in Eichberg (Marktgemeinde Großdietmanns)

Eine Aktion der Kleinregion Waldviertler StadtLand, mit Unterstützung von Bund, Land und EU, im Rahmen des Förderprogramms LEADER 14-20 .Foto: Adobe Stock

Radlgrundnetz in der Kleinregion Waldviertler StadtLand

NÖ RADLgrundnetz jetzt im Waldviertel. Gemeindekooperation beim Ausbau eines sicheren und fahrradfreundlichen Radwegenetzes Kleinregion Waldviertler StadtLand: 6 Gemeinden im Waldviertel verbinden zukünftig ihre Radwege.
Das Waldviertel bekommt sein erstes RADLgrundnetz. Die gemeinsame Planung für diese Alltagsradrouten wurde durch die Kooperation der Gemeinden Hoheneich, Waldenstein, Gmünd, Schrems, Kirchberg am Walde und Großdietmanns ermöglicht. Das Land Niederösterreich, NÖ.Regional und das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV) standen zur Seite. Die Detailergebnisse wurden am Mittwoch, 19. August 2020 in Gmünd präsentiert. „Fast 40 Prozent aller Autofahrten im Alltag sind weniger als 5 Kilometer lang. Sie eignen sich damit perfekt für den Umstieg auf das Rad, was nicht nur unser Klima, sondern auch die eigene Gesundheit positiv beeinflusst. Dafür braucht es aber auch die nötige Infrastruktur. In Niederösterreich setzen wir deshalb auf den Ausbau des Radwegenetzes. Ziel ist, den Anteil des Radverkehrs in den nächsten zehn Jahren zu verdoppeln. Mit dem RADLgrundnetz sollen vor allem jene Regionen gemeindeübergreifend erschlossen werden, bei denen die Nutzung des Rads für Alltagswege besonders gut möglich ist. Das gilt auch für die Kleinregion Waldviertler StadtLand“, so NÖ Mobilitätslandesrat Ludwig Schleritzko, der sich selbst ein Bild von den Ergebnissen gemacht hat.  Mit den RADLgrundnetzen werden vor allem jene Menschen angesprochen, welche kürzere Wege für ihre Alltagserledigungen mit dem Rad zurücklegen möchten. Oft fehlen aber zwischen Gemeinden Lückenschlüsse oder es gibt besondere Gefährdungspunkte. Im Zuge des nun realisierten Projektes wurde die Basis für zukünftige Maßnahmen bei der Verbesserung eines gemeindeübergreifenden Radwegenetzes geschaffen. Bei der Erstellung des RADLgrundnetzes wurde das bestehende Radnetz in den einzelnen Gemeinden analysiert. Um bestehende Lücken zwischen den Gemeinden zu schließen wurden potenzielle Verbindungsrouten erhoben und auf ihr Alltagstauglichkeit geprüft. Darauf basierend wurde das RADLgrundnetz entworfen und mit den teilnehmenden Partnern abgestimmt. Das Land NÖ vergab den Auftrag für die Planungsarbeiten an die KFV Sicherheit-Service GmbH, welche gemeinsam mit den Vertreterinnen und Vertretern der 6 teilnehmenden Gemeinden das finale RADLgrundnetz erarbeitet hat.
Christian Dogl, Obmann der Kleinregion und Vizebürgermeister der Gemeinde Waldenstein: „Mit diesem Projekt leisten die Gemeinden einen wesentlichen Beitrag für die Entstehung eines attraktiven und sicheren Radnetzes für den Alltagsradverkehr und den Tourismus in unserer Region.“ Das Projekt wurde von der NÖ.Regional, vertreten durch Mobilitätsmanager Christian Haider und Regionalberaterin Elisabeth Wachter, in der Kleinregion Waldviertler StadtLand initiiert. Den Gemeinden in Niederösterreich stehen für eine Beratung ihrer Radweginfrastruktur die regionalen Mobilitätsmanagerinnen und Mobilitätsmanager der NÖ.Regional unterstützend zur Seite.
Foto: Stadtgemeinde Gmünd