Kleinregion Waldviertler StadtLand

9 Gemeinden. 1 Region. Einzeln sind wir stark. Gemeinsam sind wir stärker.

9 starke Gemeinden - 1 Region. Wir, die neun Gemeinden Amaliendorf-Aalfang, Brand-Nagelberg, Gmünd, Großdietmanns, Hirschbach, Hoheneich, Kirchberg am Walde, Schrems und Waldenstein, haben uns zur Kleinregion Waldviertler StadtLand zusammengeschlossen, um an einem Strang zu ziehen. Um gemeinsam Visionen Realität werden zu lassen.

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Ferien(s)pass 2018: Mit 13 tollen Veranstaltungen in die neue Saison

Zum zweiten Mal stehen die Sommermonate in der Kleinregion Waldviertler StadtLand unter dem Motto „Meine Sommerferien – mein Ferien(s)pass“. 13 Veranstaltungen finden im Juli und August in den neun Gemeinden der Kleinregion statt. Dabei wird den Kindern ein buntes Programm mit Naturerlebnissen, sportlichen Aktivitäten und Kreativworkshops geboten. Die Teilnahme an allen Veranstaltungen ist für Kinder kostenlos.

Rund 450 Kinder haben im Vorjahr am Ferien(s)pass teilgenommen – diese große Anzahl möchte Kleinregionsmanagerin Viktoria Prinz auch heuer wieder erreichen. „Wir bieten den Kindern bei unseren Veranstaltungen die Möglichkeit die tollen Freizeitangebote vor der Haustür zu erleben und die Gemeinden besser kennen zu lernen“, so Prinz, die gemeinsam mit Projektpartnern aus den Gemeinden ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt hat. Mit dabei sind auch viele engagierte Vereine aus der Region, denen die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ein besonderes Anliegen ist.

Auch ein neuer Sponsor ist im Jahr 2018 mit an Bord. Die Waldviertler Sparkasse Bank AG unterstützt das Projekt finanziell und bringt sich mit einem Sparefroh-Quiz samt Pizzaessen, Kinderschminken uvm. im City Center Schrems auch selbst aktiv in das Projekt mit ein. „Herzlichen Dank an das Team der Waldviertler Sparkasse, allen voran Alexander Kuchar, den Filialleiter der Bankstelle Schrems, der an mich mit der Idee herangetreten ist beim Ferien(s)pass zusammenzuarbeiten“, freut sich Viktoria Prinz über die gelungene Kooperation.

Beim Ferien(s)pass gibt es auch wieder tolle Preise zu gewinnen. Jedes teilnehmende Kind erhält wieder einen Sammelpass, auf dem pro Veranstaltung ein Stempel gesammelt werden kann. Im Herbst findet die Verlosung der Preise statt.

Anmeldefrist: 22. Juni 2018

Anmeldungen bitte per Mail an viktoria.prinz@gmail.com oder per Post an
Kleinregion Waldviertler StadtLand, Schremser Straße 6, 3950 Gmünd


Das komplette Programm für 2018 zum Download: ferienspass_2018_programmheft_endversion.pdf [214.753 KB]

Anmeldeformular: ferienspass_2018_anmeldeformular.pdf [210 KB]

Richtlinien: ferienspass-richtlinien.pdf [1.134 KB]

Unser Programm:

04. Juli: Kerzenziehen, Seifensieden und Ton-Keramik bei HUKI - 1.Waldviertler Kinderwerkstatt in Gmünd-Breitensee

13. Juli: Auf den Spuren des Fischotters - ein Nachmittag im Naturpark Hochmoor - UnterWasserReich Schrems

19. Juli: Zu Besuch bei Maja und Willi - ein Nachmittag in der Imkerei Kainz in Nondorf

24. Juli: Sportlicher Nachmittag mit dem Laufteam Gmünd

27. Juli: Kinderglasblasen bei der Fa. Andreas Apfelthaler in Alt-Nagelberg

30. Juli: Kinder-Graffiti-Workshop mit Mag. Michael Heindl in Kirchberg am Walde

01. August: Ein lustiger Nachmittag auf der Freizeitanlage in Hirschbach zum Thema "Asterix und Obelix"

07. August: Zu Gast bei der Freiwilligen Feuerwehr in Dietmanns

11. August: Kinder-Kneipp-Wanderung in Waldenstein

16. August: Naturerlebnis am Geißbachteich bei Amaliendorf-Aalfang

18. August: Action & Fun am Motocross-Gelände des MSC Schrems

22. August: Abenteuerliche Wanderung im Naturpark Blockheide Gmünd-Eibenstein mit Besuch der neuen Wasserbüffel

29. August: Spiel und Spaß im City Center Schrems mit Sparefroh-Quiz in Zusammenarbeit mit der Waldviertler Sparkasse Bank AG (Vormittagstermin!)

Ferien(s)pass 2018:

Alexander Kuchar (Waldviertler Sparkasse) und Viktoria Prinz freuen sich über die Zusammenarbeit (Foto: privat)

Kleinregion Junior: Mein Baby ist unruhig - was nun?

Unruhezustände bei Babys und Kleinkindern waren am 15. Mai das Thema beim monatlichen „Kleinregion Junior“-Treffen der Kleinregion Waldviertler StadtLand, das dieses Mal in der Kleinkunstbühne in Hirschbach stattfand. Als Expertin war Ergotherapeutin und Stillberaterin Karin Opelka zu Gast.

Schreien, Klammern, Trotzen – es gibt wohl keine Eltern, die angesichts dieser Unruhezustände ihrer Kinder nicht schon einmal der Verzweiflung nahe waren. Dass dieses Thema bewegt und interessiert, zeigt auch die Tatsache, dass viele Mütter gekommen waren, um sich zu informieren und auszustauschen. Karin Opelka, selbst sechsfache Mutter und regelmäßige Veranstalterin von Stillgruppen, ging in ihrem Vortrag ausführlich auf mögliche Ursache von Unruhezuständen ein und gab hilfreiche Tipps, wie man als Eltern darauf reagieren kann – z.B. mit genauem Beobachten, dem Vermitteln von Nähe und Geborgenheit sowie Kontaktaufnahme mit Kinderarzt, Stillberaterin oder Hebamme, um gemeinsam eine Lösung zu finden.

Kleinregion Junior in Hirschbach

Foto: Viktoria Prinz

Kleinregion Junior in Gmünd: Trageberatung mit Karin Opelka

Menschenkinder sind Traglinge, und daher ist es ihr Grundbedürfnis getragen zu werden. Wie Mamas und Papas das am besten machen, erklärte Still- und Trageberaterin Karin Opelka beim „Kleinregion Junior“-Vormittag am 10. April in Gmünd

Die interessierten Eltern trafen sich im Saal der Freiwilligen Feuerwehr in Gmünd, um sich über unterschiedliche Tragetechniken und die Vorteile des Tragens zu informieren. „Tragen gibt Nähe und Geborgenheit, fördert die motorische und sensorische Entwicklung und erleichtert den Alltag“, fasste Karin Opelka die vielen positiven Aspekte des Tragens zusammen, das in anderen Kulturen auf der ganzen Welt selbstverständlich ist. Auch bei uns kommt das Tragen immer mehr „in Mode“ – sowohl mit Tragetüchern als auch mit fertigen Tragehilfen. Wie bindet man Tragetücher richtig? Welche fertigen Tragehilfen gibt es? Wie trägt man anatomisch richtig? Auf all diese Fragen ging Karin Opelka in ihrem Vortrag ein. Sie hatte auch viele Tragen und Tragetücher mitgebracht, um unterschiedliche Bindetechniken – z.B. die Wickelkreuztrage und den Rucksack – zu erläutern. Im Anschluss an die Veranstaltung stand Karin Opelka auch noch für persönliche Fragen zur Verfügung – ein Angebot, das von den Eltern gerne genutzt wurde.

Nächster Termin bei „Kleinregion Junior“: Dienstag, 15. Mai, 9:00 Uhr: „Vortrag von Karin Opelka "Unruhezustände von Babys und Kleinkindern - was tun?" in der Kleinkunstbühne des Vereinssaals Hirschbach

Kleinregion Junior in Gmünd:

Karin Opelka lud zur Trageberatung ein (Foto: privat)

Frühlingsmesse in Wels

Rechtzeitig mit den warmen Temperaturen sorgte am vergangenen Wochenende die Frühjahrsmesse in Wels für einen perfekten Start in den Frühling. Mit dabei waren jede Menge Urlaubs- und Reisetipps mit Unterhaltung für Groß und Klein.

Am Freigelände kamen die Liebhaber von Blumen, Pflanzen und Gartengestaltung voll auf ihre Kosten. Beim Grillspektakel wurden die Gitterroste zum Glühen gebracht.

Mit einem Infostand dabei war auch die Kleinregion Waldviertler StadtLand Gmünd-Schrems. Die Messebesucher zeigten sich sehr interessiert an der Vielzahl der Freizeitmöglichkeiten in der Waldviertler Wasserlandschaft Gmünd-Schrems, die von Gerold Guttmann präsentiert wurden.

Frühlingsmesse 2018 in Wels

Gerold Guttmann präsentiert die Angebote unserer Region (Foto: privat)

Musikwelten 2018: Einladung zum Konzert in Amaliendorf-Aalfang mit humoristischer Lesung von Otto Schenk

Die Donau Philharmonie Wien unter der Leitung von Manfred Müssauer gastiert auch heuer wieder in der Kleinregion Waldviertler StadtLand.
Am 21. Juni steht in Amaliendorf-Aalfang ein besonderer Kulturgenuss auf dem Programm: Ein Konzert unter dem Motto "Landleben - Lust auf Natur" in Verbindung mit einer humoristischen Lesung von und mit Otto Schenk.
Foto/Gestaltung: Moritz Schell

Infos dazu auf der Homepage der Marktgemeinde Amaliendorf-Aalfang: https://www.amaliendorf.at/Musikwelten_2018_mit_Otto_Schenk_
datei_musikwelten2018.pdf [597 KB]

Kleinregion Junior: Ein spannender Einblick in die Welt der Hebammen

Einer interessanten Reise durch die Zeit von Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett war der „Kleinregion Junior“-Vormittag am 13. März in Hoheneich gewidmet. Kleinregionsmanagerin Viktoria Prinz konnte dazu Hebamme Ulrike Schuster begrüßen, die über die vielfältigen Aufgaben und Angebote der Hebammen informierte.

Ulrike Schuster ist vielen Jahren als Hebamme tätig. Nach ihrer Ausbildung und längjähriger beruflicher Tätigkeit in Wien zog es sie ins Waldviertel, wo sie nun als Hebamme Mütter und Kinder bei ihrem einzigartigen Weg ins Leben unterstützt. Sie erzählte aus ihrem reichhaltigen Erfahrungsschatz, gab Einblicke in die Geschichte der Hebammenkunst und betonte einiges ganz besonders: Dass es wichtig ist, in die Natur und seinen eigenen Körper Vertrauen zu haben. Auch die Untersuchungen im Rahmen des Mutter-Kind-Passes, Leistungen der Krankenkassen und die Zeit das Wochenbettes wurden ausführlich besprochen. Selbstverständlich blieb auch viel Zeit für Fragen und persönliche Anliegen.

Nächster Termin bei „Kleinregion Junior“: Dienstag, 10. April 2018, 9:00 Uhr, im Saal der Freiwilligen Feuerwehr Gmünd – Trageberatung mit Karin Opelka

"Kleinregion Junior" in Hoheneich:

Hebamme Ulli Schuster gab Einblicke in die Aufgaben und Angebote von Hebammen (Foto: privat)

Projekt "Mädchen in die Technik": Frauen in technischen Berufen als Rolemodels gesucht!

Junge Mädchen und Frauen, die sich für einen technischen Beruf entscheiden, sind immer noch eine Seltenheit. Leider – denn gerade die Entscheidung für eine technische Ausbildung eröffnet Frauen große Chancen: bessere Jobchancen in der Region, angemessene Bezahlung und bessere Aufstiegschancen. Genau dieses Problem packt die Kleinregion Waldviertler StadtLand mit ihrem neuen Projekt „Mädchen in die Technik“ nun beim Schopf.

Schülerinnen das enorme Potential einer technischen Ausbildung vor Augen zu führen und das Interesse an Technik, Informatik und Mathematik zu wecken ist das Ziel des neuen Projekts, das vom Land Niederösterreich durch den Fonds für Kleinregionen finanziell unterstützt wird und als herausragendes Projekt ausgezeichnet wurde. „Viele Mädchen entscheiden sich nach wie vor für einen „klassischen Frauenberuf“, das Interesse für Technik und Naturwissenschaften ist bei Mädchen oft nicht vorhanden. Eine Ausbildung in diesem Bereich scheidet daher von Vornherein aus, obwohl genau darin der Schlüssel zum Erfolg und zu einem Job in der Heimat liegen könnte“, schildert Kleinregionsmanagerin Viktoria Prinz, die im Laufe ihrer Tätigkeit auch mit vielen Unternehmern und Projektpartnern über die Herausforderung, mehr Mädchen zu technischen Ausbildungen zu motivieren, gesprochen hat. "Viele Unternehmer wünschen sich mehr Mädchen und Frauen im technischen Bereich. Vor allem von Lehrlingsausbildnern habe ich immer wieder gehört, dass Mädchen ein großes technisches Verständnis haben, sehr schnell lernen und zuverlässig arbeiten. Doch diese Talente gehören gefördert“, so Prinz, die nun auf der Suche nach erfolgreichen Rolemodels ist, um mehr Mädchen von der Sinnhaftigkeit einer technischen Ausbildung zu überzeugen. „Egal ob Facharbeiterausbildung bzw. Lehre in einem technischen Beruf, HTL-Ausbildung oder Universtitätsstudium – ich appelliere an alle Frauen, die in einem technischen Beruf tätig sind, sich bei mir zu melden. Umso mehr Erfolgsbeispiele wir jungen Mädchen zeigen können, umso mehr Schülerinnen werden wir für eine technische Ausbildung begeistern können“, richtet Viktoria Prinz einen Aufruf an Frauen aus dem Bezirk Gmünd, die ihr Interesse an Technik zum Beruf gemacht haben – egal ob in einer großen Firma oder einem KMU.





Die Rolemodels sollen in einem Booklet, das an den regionalen Schulen verteilt wird, portraitiert werden. Weiters stehen im Rahmen des Projekts in Kooperation mit den Schulen Firmenbesuche auf dem Programm, um jungen Mädchen die Gelegenheit zu geben, den den Arbeitsalltag ihrer Vorbilder live kennen zu lernen. Auch Exkursionen an HTLs und eine Kooperation mit der TU Wien sind geplant.

"Mädchen in die Technik":

In der Lehrwerkstätte der Firma Eaton wird das Interesse für technische Berufe geweckt (Foto: privat)

Kleinregion Junior: Let's Kanga in Großdietmanns

„Let’s Kanga“ lautete das Motto des „Kleinregion Junior“-Vormittags, zu dem Mütter mit ihren Babys und Kleinkindern am 6. Februar in die Volksschule Großdietmanns eingeladen waren. Kleinregionsmanagerin Viktoria Prinz konnte dazu Kanga-Trainerin Nicola Haider begrüßen, unter deren fachkundiger Anleitung geturnt und getanzt wurde.

"Beim Kangatraining geht es darum seinen Körper wieder zu spüren, und das meine ich im positiven Sinn. Viele Jungmütter klagen nach der Geburt oder bereits während der Schwangerschaft über Rückenschmerzen und Knieprobleme“ erläutert Nicola Haider. Mit Kanga kann man gegen dieses Problem aber Abhilfe schaffen, indem man große Muskelgruppen stärkt und die Kondition trainiert, während die Babys in ihren Tragetüchern die gemeinsame Zeit mit den Müttern genießen und dabei oft sogar einschlafen.





Nächster Termin bei „Kleinregion Junior“: Dienstag, 13. März 2018, 9:00 Uhr, im Saal der Raiffeisenbank in Hoheneich – Vortrag von Hebamme Ulrike Schuster über die Angebote und Aufgabebereiche von Hebammen

Kleinregion Junior in Großdietmanns:

Kanga-Schnupperstunde mit Nicola Haider (Foto: Viktoria Prinz)

Kleinregion Junior: Karin Opelka und Julia Wondru informierten im Team

Kleinregionsmanagerin Viktoria Prinz konnte bei der Kleinregion Junior-Veranstaltung am 12. Dezember im Kulturhaus Alt-Nagelberg gleich zwei Vortragende begrüßen: Still- und Trageberaterin Karin Opelka, die über das Thema „Stillen, Tragen und Familienbett“ referierte sowie Julia Wondru, die über die Vorteile von Stoffwindeln sprach.

Karin Opelka ist mittlerweile bereits ein gern gesehener Stammgast bei Kleinregion Junior, da sie viele fundierte Ausbildungen für die Betreuung von Babys und Kleinkindern absolviert hat. Dieses Mal widmete sie sich den Themen des Stillens, des Tragens und des Schlafens im Familienbett.
Erstmals mit dabei war Stoffwindelberaterin Julia Wondru. Bei ihrer Premiere bei Kleinregion Junior stellte sie ihre Kollektion an unterschiedlichen Stoffwindeln vor und erklärte, warum sie den Stoffwindeln im Vergleich zu Wegwerfwindeln den Vorzug gibt.
Von den anwesenden Müttern – darunter auch viele werdende Mamas – gab es viele Fragen, die von den beiden Vortragenden gerne beantwortet wurden.

Nächster Termin bei „Kleinregion Junior“: Dienstag, 16. Jänner, 9:00 Uhr: Schnupperstunde Mama-Baby-Yoga mit Mag. Sonja Pöschl-Hahnl im Turnsaal der Volksschule Waldenstein

Kleinregion Junior in Alt-Nagelberg

Foto: privat

Kooperation bei der Analyse von Straßenflächen

Kooperation im Verwaltungsbereich ist für die 9 Gemeinden der Kleinregion Waldviertler StadtLand schon seit vielen Jahren eine Selbstverständlichkeit. Nun wurde von den Gemeinden Großdietmanns, Hoheneich, Kirchberg am Walde, Schrems und Waldenstein ein gemeinsames Straßenflächenanalyse-Tool angekauft, um Planungsaufgaben in Zukunft effizienter in Angriff nehmen zu können.

Auf Wunsch der Amtsleiter und zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurde mit Unterstützung des Landes Niederösterreich (RU2/Abteilung für Raumordnung und Regionalpolitik) die Straßenflächenanalyse-Software „EVN Geoinfo“ angekauft, die den teilnehmenden Gemeinden zahlreiche Vorteile bietet. „So kann z.B. auf Basis der vorhandenen Naturstandsdaten die Vermögenserfassung der vorhandenen Gemeindestraßen und Gehwege erfolgen oder der Zustand bestimmter Straßensegmente inkl. Sanierungskosten festgehalten werden, was für die Budgetplanung natürlich eine Erleichterung ist“, erläutert Kleinregionsmanagerin Viktoria Prinz den Nutzen der neuen Software, deren Umsetzung in allen Gemeinden gleich gehalten wird, um sich bestmöglich gegenseitig unterstützen zu können.

Um mit der Analyse-Software vertraut zu werden, organisierte Ing. Josef Pruckner, Amtsleiter in Großdietmanns und Unterstützer des Projekts, am 30. November eine gemeindeübergreifende Schulung. Mag. Michael Sob und Thomas Schulreich von EVN Geoinfo stellten dabei die Software und ihre vielfältigen Einsatzmöglichkeiten vor.

Bei der EVN Geoinfo Schulung:

Thomas Steininger, Franz Körner, Peter Nowak, Viktoria Prinz, Josef Pruckner, Christoph Tüchler und Michael Sob (Foto: privat)

Kleinregion Junior: MAWIBA-Premiere im Waldviertel

Eine Waldviertel-Premiere stand beim Kleinregion Junior-Vormittag am 14. November auf dem Programm: „Mawiba“, ein neues Tanzkonzept für Mamas und Babys, machte unter fachkundiger Anleitung von Karin Opelka im Chili Gym in Gmünd Station. Mehr als 20 Mamas ließen sich dieses tolle Angebot nicht entgehen.

Nach der Geburt wieder richtig fit werden und dabei eine kuschelige Zeit mit seinem Baby erleben – das ist der Grundgedanke von Mawiba, einem neuen Tanzkonzept, das von Trainerin Karin Opelka im Rahmen einer kostenlosen Schnupperstunde vorgestellt wurde. „Es geht dabei um keine schweißtreibenden Fitness-Einheiten, sondern darum, den Körper mit beckenbodenstärkendenChoreografien sanft zu trainieren, während sich die Babys im Tragetuch an ihre Mama kuscheln“, erklärt Opelka, die vor Kurzem die Ausbildung zur MAWIBA-Trainerin absolviert hat und auch einen entsprechenden Kurs anbieten möchte. Bei der Kleinregion Junior-Schnupperstunde wurde zur Musik von „Grease“ getanzt, was den Mamas und den Babys sehr viel Freude bereitete. „Ich möchte mich bei Karin Opelka dafür bedanken, dass sie gemeinsam mit uns diese Waldviertel-Premiere verstaltet hat und wünsche ihr und ihren Teilnehmerinnen viel Spaß beim Folgekurs“, ist Kleinregionsmanagerin Viktoria Prinz erfreut über das rege Interesse der Mütter an den Angeboten der Kleinregion.



Nächster Termin bei „Kleinregion Junior“: Dienstag, 12. Dezember 2017, 9:00 Uhr: Vortrag von Karin Opelka zum Thema „Stillen, Tragen und Familienbett“ im Kulturhaus in Alt-Nagelberg

MAWIBA-Schnupperstunde in Gmünd

Trainerin Karin Opelka, Kleinregionsmanagerin Viktoria Prinz und viele begeisterte Mamas mit ihren Babys (Foto: privat)

Mit vollem Elan und neuen Projekten ins Jahr 2018

Bei der Generalversammlung der Kleinregion Waldviertler StadtLand, die am 30. Oktober im Volksheim in Amaliendorf-Aalfang stattfand, wurden die Weichen für das Jahr 2018 gestellt: Neben der Fortsetzung bewährter Projekte wie „Kleinregion Junior“, „Kleinregion Aktiv“ und „Ferien(s)pass“ werden auch neue Projekte in Angriff genommen: So sind eine Iniative zum Thema „Mädchen in die Technik“ und die filmische Aufarbeitung des Erfolgsprojekts „Jugend trifft Wirtschaft“ geplant. Ein weiterer Schwerpunkt wird die Fortsetzung des Breitband-Ausbaus in Kooperation mit der NÖGIG in den Gemeinden der Politregion sein.

Nach einem Rückblick auf die Aktivitäten im Jahr 2017, die allesamt sehr positives Feedback aus der Bevölkerung mit sich brachten, und einem Referat von DI Elisabeth Wachter zu den Beratungsangeboten der NÖregional, widmete sich der Kleinregionsvorstand dem Arbeitsprogramm für das kommende Jahr. Insbesondere dem Bereich Wirtschaft und regionale Wertschöpfung kommt – wie auch in der Hauptregionsstrategie des Waldviertels – ein besondere Bedeutung zu, die durch zwei neue Projekte unterstrichen werden soll. „Mit unserem Projekt Mädchen in die Technik wollen wir Schülerinnen dazu ermuntern, in die Welt der technischen Berufe hineinzuschnuppern und sich für einen Beruf abseits der typischen Rollenklischees zu entscheiden, der oft eine bessere Bezahlung und einen Arbeitsplatz in der Region mit sich bringt“, bringen Obmann Bgm. Karl Harrer und Kleinregionsmanagerin Mag. Viktoria Prinz die Ziele des Projekts auf den Punkt. Den großen Stellenwert der heimischen Betriebe als Arbeitgeber und Ausbildungsstätten betont das Filmprojekt „Jugend trifft Wirtschaft“. „Hier werden Jugendliche, die dank des erfolgreichen Projekts in einem der Partnerbetriebe eine Lehrstelle gefunden haben, vor den Vorhang geholt – quasi als Beispiel dafür, dass es möglich ist, in der Region eine tolle Lehrstelle zu finden“, erläutert Prinz, die sich auf die Zusammenarbeit mit Videojournalistin Sonja Eder bei diesem Projekt freut.
Bgm. Karl Harrer und Hausherr Bgm. Gerald Schindl konnten auch zwei weitere Gäste begrüßen: NÖGIG-Geschäftsführer Mag. Hartwig Tauber, der über den aktuellen Stand des Breitbandausbaus informierte, und DI Dr. Bernhard Schneider, der über Möglichkeiten zur Belebung leerstehender Gebäude im Ortskern referierte.



Den Abschluss der Generalversammlung bildete die Verlosung der Ferien(s)pass-Aktion, an der sich während der Sommerferien über 450 Kinder beteiligt hatten. Als „Glückengerl“ fungierte dabei Hartwig Tauber. Das Losglück war folgenden Kindern hold:

Je 2 Vier-Stunden-Karten für das Sole-Felsen-Bad Gmünd: Tobias Fraisl (Ehrenhöbarten), Hanna Winkelbauer (Albrechts)
Je 4 Werkstücke im HUKI in Gmünd-Breitensee: Christoph Prinz (Waldenstein), Emely Breitenseher (Amaliendorf)
Je 1 Familienkarte für das Unterwasserreich Schrems: Elina Anderl (Schrems), Lukas Dienstl (Wielands)
Je 1 Familienkarte für das Kunstmuseum Schrems: Daniel Trötzmüller (Kleinruprechts), Lara Breitenseher (Amaliendorf)
Je 2 Tageseintritte in die Waldviertler Spielewelt: Katja Pelikan (Gmünd), Julian Pöhn (Nondorf)

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Alle Gewinner werden schriftlich verständigt.

Preisverlosung des Projekts Ferien(s)pass:

Kleinregionsmanagerin Viktoria Prinz und NÖGIG-Geschäftsführer Hartwig Tauber (Foto: Horst Weilguni)

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