Waldviertel eingekocht: Neuer Lesestoff für die Bücherei in Hoheneich

Neue Einkochrezepte und Tipps zum Haltbarmachen von Lebensmitteln findet man ab sofort in der Bücherei in Hoheneich. Im Rahmen des Projekts „Waldviertel eingekocht“ wurden von der Kleinregion Waldviertler StadtLand sieben Bücher angekauft, die sich der Haltbarmachung von Obst, Gemüse & Co widmen. Übergeben wurden sie an Büchereileiter Michael Koller und Bürgermeister Christian Grümeyer von Obmann Christian Dogl und Kleinregionsmanagerin Viktoria Prinz.

Das Einkochen von Früchten aus dem eigenen Garten und gesunden, regionalen Lebensmitteln liegt wieder im Trend – quer durch alle Generationen. Auch in den Büchereien ist eine verstärkte Nachfrage nach Büchern, die sich mit diesem Thema beschäftigen, spürbar. Das „Waldviertel eingekocht“-Projektteam – Brigitte Temper-Samhaber, Thomas Samhaber und die Vertreter der Kleinregion – kamen daher auf die Idee, die örtlichen Büchereien beim Ankauf von Fachliteratur zu unterstützen, die ausschließlich bei regionalen Buchhändlern – den Firmen Stark und Spazierer – erworben werden.  „Unser Angebot gilt für alle Bibliotheken in der Kleinregion“, erklären die Projektverantwortlichen, „wir freuen uns, dass wir sieben informative Einkochbücher an Büchereileiter Michael Koller übergeben konnten“.

Bürgermeister Christian Grümeyer, Büchereileiter Michael Koller, Kleinregionsmanagerin Viktoria Prinz und Obmann Christian Dogl (Foto: privat)

Ab sofort sind folgende Einkochbücher in der Bücherei Hoheneich erhältlich:  

Ingrid Pernkopf, Willi Haider: Die Vorratskammer
Marianne Obermair, Romana Schneider-Lenz: Obst haltbar machen
Marianne Obermair, Romana Schneider: Haltbar machen
Alfons Schuhbeck: Hausgemacht & eingekocht
Agnes Prus: Einfach selber machen
Rosemarie Zehetgruber: Praxishandbuch natürlich Konservieren
Selber machen statt kaufen – Küche

Das Projekt „Waldviertel eingekocht“ wird von der Kleinregion Waldviertler StadtLand mit finanzieller Unterstützung des Förderprogramms LEADER durchgeführt und möchte traditionelles Wissen erhalten, einen positiven Beitrag zum Klimaschutz aber auch zur regionalen Selbstversorgung leisten.

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