Breitband-Modellregion: 12.000 Haushalte profitieren von Glasfaser-Anschluss

Als eine von nur vier niederösterreichischen Regionen profitierte die Kleinregion Waldviertler StadtLand als Breitband-Modellregion von einem raschen Ausbau des Glasfasernetzes. Rund 12.000 Haushalte verfügen dank des Breitband-Ausbaus, der von der NÖGIG in den neun Gemeinden der Kleinregion sowie den Gemeinden Heidenreichstein und Unserfrau-Altweitra vorgenommen wurde, nun über einen zukunftssicheren Glasfaseranschluss.

Foto: Harald Winkler/Stadtgemeinde Gmünd

Wie NÖGIG-Geschäftsführer Hartwig Tauber erklärt, wurden in den vier Pilotregionen (Waldviertler StadtLand, Thayaland, Ybbstal und Triestingtal) mehr als 100 Millionen Euro inkl. Grobplanung investiert. In einer Bauzeit von rund 3 Jahren, von 2017 bis 2019, wurden in den 11 Gemeinden der Modellregion StadtLand rund als 12.000 Haushalte an das Glasfasernetz angeschlossen, wovon rund 5.500 den Anschluss bereits nutzen. Im Zuge des Ausbaus wurden 15 sogenannte POPs errichtet. „Die Kunden haben damit nun ein offenes und zukunftssicheres Netz und können aus 8 Anbietern auswählen“, erklärt Hartwig Tauber.

In der Kleinregion Waldviertler StadtLand sind die Tiefbauarbeiten mittlerweile in allen Gemeinden abgeschlossen. Aus diesem Anlass lud Kleinregionsobmann Christian Dogl Vertreter aller Modellgemeinden zu einem gemeinsamen Fototermin mit Landtagsabgeordneter Margit Göll, die in Vertretung von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner zum Abschluss der Bauarbeiten gratulierte.

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