1. Vernetzungstreffen: Energieberater unserer Kleinregion arbeiten zusammen

Die Energieberater der Gemeinden der Kleinregion Waldviertler StadtLand wollen in Zukunft verstärkt zusammenarbeiten. Bei einem 1. Vernetzungstreffen, das auf Initiative von Obmann Vbgm. Christian Dogl stattfand, wurden Möglichkeiten der Zusammenarbeit besprochen. Als Fachexperte konnten Christian Dogl und Kleinregionsmanagerin Viktoria Prinz Johann Rauch, Inhaber von Elektro Rauch aus Kirchberg am Walde, begrüßen, der einen Input zum Thema Photovoltaik lieferte.

Beim 1. Vernetzungstreffen: Andreas Weissenteiner, Andreas Weber, Viktoria Prinz, Gerhard Kösner, Christian Dogl, Markus Lair, Wolfgang Lebinger und Johann Rauch (Foto: privat)

„Bei der Evalierung unserer Strategie im Herbst 2018 haben wir festgestellt, dass eine Kooperation der Energieberater unserer Gemeinden Sinn macht, da es gerade im Energiebereich viele Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch und zur Zusammenarbeit gibt“, erklärt Christian Dogl. Deshalb wurden die Energieberater nun zu einem 1. Vernetzungstreffen ins Sportrestaurant Hinger in Waldenstein eingeladen. Dass es tatsächlich großes Interesse an gemeinsamen Aktivitäten gibt, war schnell klar. So wurde u.a. über die Planung gemeinsamer Veranstaltungen zum Schwerpunkt Klimawandel gesprochen, es wurden Erfahrungen bei der Umrüstung auf LED-Straßenbeleuchtung ausgetauscht und über Fördermöglichkeiten für Photovoltaik-Anlagen diskutiert. Insbesondere das Thema Photovoltaik, das von Fachexperten Johann Rauch in einem sehr informativen Vortrag beleuchtet wurde, stieß bei den Teilnehmern auf großes Interesse.

Auch das erste geplante Veranstaltungshighlight wurde besprochen: Am 5. November wird die bekannte Klimaforscherin Dr. Helga Kromp-Kolb im Palmenhaus Gmünd auf Einladung der Kleinregion zum Thema „Der Wald im Klimawandel“ referieren.

 „Wir möchten diese Vernetzungstreffen auch in Zukunft fortsetzen und alle Energieberater zum Erfahrungsaustausch einladen“, so Dogl und Prinz, die sich von der Kooperation viele wertvolle Synergien für die Gemeinden erwarten.

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